Kryptowährungen – Juristisches Neuland 

Der Umgang mit Kryptowährungen aus juristischer Sicht ist teils ungewiss

Die Nachfrage an Kryptowährungen unterliegt immer wieder zeitlichen Schwankungen. Auf der einen Seite steht die große Hoffnung (dauerhafte Anlage, Flexibilität, Gewinn) und auf der anderen Seite kommen negative Beispiele in den Sinn (Betrug, Datenverlust). Die Meinungen sind also auch hier (wie überall) gespalten.

Dieses juristisches Neuland polarisiert und macht immer wieder auf sich aufmerksam. Selbst wenn bis dato von diesem „elektronischen Geld“ noch nicht viel bekannt sein sollte, ist das Interesse geweckt.

Die Befürworter melden sich ebenso zu Wort wie die gegnerischen Stimmen. Damit wird schnell ersichtlich, dass es sich um ein Thema von großer Stärke handelt. Bestimmte Neuerungen brauchen immer etwas Zeit, wobei zeitweilige Rückschläge absolut normal sind.

Eines der größten juristischen Probleme mit den digitalen Währungen ist die Bestuereung. Dabei gibt es noch viele unbekannte und keine klare Regulierung. Auch dies lässt viele Juristen an der Rechtslage zweifeln. Diese unklare rechtliche Situation vermindert auch die Bereitschaft zu großen Investitionen von Unternehmen und auch Staaten.

5 juristische Fragen zu Kryptowährungen

Im folgenden Video beantwortet ein Anwalt die wichtigsten Fragen zu den digitalen Spekulationsobjekten:

Beliebtes Spekulationsobjekt: Bitcoin

Obwohl es eine Vielzahl unterschiedlicher Kryptowährungen gibt, ist der Bitcoin natürlich eines der beliebtesten Spekulationsobjekte. Auf so genannten Exchange Plattformen wird damit ein weltweiter Handel in Millarden Höhe betrieben. Auf Kryptopedia wird dieser Punkt detailliert erläutert.

Trotz der Vielzahl an digitalen Coins, gibt es einen Punkt, der für alle verbindend sein sollte: Privatpersonen und Unternehmen bekommen auf diese Weise gänzlich neue Chancen zur Verfügung gestellt. Natürlich gibt es auch hier einiges zu beachten, genaue Regelungen und Einschränkungen aber diese neue Art der Freiheit sollte unbedingt erwähnt werden. Finanzgeschäfte hatten zuvor immer einen angestaubten Charakter.

Viele Menschen trauten sich nicht an dieses Business heran, beziehungsweise blieb es einer Vielzahl verschlossen. Die Nutzerbedingungen waren nicht kundenfreundlich, die zentrale Strukturierung stieß oftmals auf Missfallen. Jetzt steht dem Nutzer das komplette Gegenteil zur Verfügung: Die nicht greifbaren Gelder sind dezentralisiert organisiert und können praktisch von jedem verwaltet, benutzt und gefördert werden.

Ein besonders sensibler Umgang mit personenbezogenen Daten ist daher unverzichtbar. Wird dieser Fakt im vollen Maße erfüllt, steht dem Finanzgeschäft nichts im Wege. Dennoch sollte zu jeder Zeit bewusst sein, dass es sich um ein Spekulationsobjekt handelt und auch immer handeln wird. Natürlich ist ein Leitfaden abrufbar, ein möglichst Gewinn versprechender Umgang kann gefördert werden, dennoch bleibt ein Restrisiko. Dieses Risiko kann durch bestimmte Voraussetzungen und Zusammenhänge mehr oder weniger groß sein.

Auf jedem Fall besteht es. Selbst erfahrene Broker können große Niederlagen erleben. Es ist also wichtig, dass die richtige Balance zwischen Zurückhaltung und Risikobereitschaft gefunden wird. Gerade für Einsteiger ist dieser Punkt die vielleicht größte Herausforderung.

Oftmals wird zuviel in zu kurzer Zeit erwartet. Etwas Geduld kann daher nicht schaden. Ohne das entsprechende Fachwissen kann es leicht zu Fehlinterpretationen der Verläufe kommen oder es tritt eine Art Überschätzung ein. Da nun jeder spekulieren kann, sollte ein bestimmtes Limit nicht überschritten werden. So können Grenzen ausgelotet werden und mögliche Rückschlüsse werden besser ersichtlich.

Große Hoffnungen auf die große Wertanlage

Es muss nicht immer die große Wertanlage sein. Nicht jeder wird zum Millionär, indem es sich mit Kryptos beschäftigt und Investitionen wagt. Vielmehr geht es darum, dass neue Wege beschritten werden können, man selbst aktiv wird und ein Feedback möglichst schnell bekommen kann.

Das eigene Budget wird letztlich darüber bestimmen, wie groß die möglichen Einnahmen sein könnten. Aber auch hier gibt es keine Garantie. Wertanlagen für sich zu entdecken, sollte gut überlegt werden.

Kurzfristige Entscheidungen oder Beweggründe sind meist nicht so effektiv wie eine logische und strukturierte Herangehensweise. Ein weiterer Grund, warum das Geschäft mit den Kryptos nicht immer gelingt ist, dass nicht greifbares Geld als Art „Ersatzwährung“ angesehen wird. Es ist jedoch wichtig, dass man sich der Ernsthaftigkeit dieses Business bewusst wird.

Es handelt sich also nicht um einen Ersatz sondern um eine weitere Form der Währungen. Hoffnungen sollten nicht zu groß gesetzt werden, da sonst die Realität zur Enttäuschung werden wird. Das Auf und Ab der Kryptos ist ebenso normal wie andere Kursverläufe.

Letztlich gehört neben sämtlichen Berechnungen auch immer etwas Glück dazu.

Kritische Stimmen gehören dazu

Kritiker machen aufmerksam, können aber auch sehr verunsichernd sein. Natürlich gibt es auch bei den Kryptos Negativbeispiele, welche in den Medien thematisiert werden. Dadurch werden die Ängste geschürt und man selbst ist sich ungewiss. Diese Schlagzeilen dienen natürlich den Skeptikern als Vorlage und soll abschrecken.

Unbekannte VerordnungenDer kluge Nutzer erkennt jedoch schnell, dass es sich um die absoluten Ausnahmen handelt. Dennoch ist etwas Vorsicht natürlich nie falsch. Nähert man sich mit gesundem Menschenverstand und hält sich Vorteile und gleichermaßen die möglichen Risiken vor Augen, können große Verluste verhindert werden.

Eine Währung mit Zukunft sind diese Währungen auf jeden Fall. Schließlich gibt es immer wieder Gesprächsstoff, die digitalisierte Welt gehört längst zum Alltag und ohne gewisse Veränderungen und Modernisierungen wäre das heutige Leben nicht mehr denkbar. Wie sich jedoch der Einzelne zum Thema verhalten wird, kann durchaus schwankend sein.

Daher ist es wichtig, dass man nicht gleich in eine Art der Panik verfällt. Auch juristisches Neuland wird natürlich Stück für Stück erschlossen. Jede Situation kann entsprechend geregelt und geklärt werden. Auch wenn es nicht gleich zu den gewünschten Erfolgen kommen wird, es lohnt sich, wenn man auch weiterhin aktiv sein wird.

Das Positive an dieser Thematik ist, dass es nicht nur diese eine Währung gibt. Während eine Währung Verluste erzielt, kann eine andere Kryptowährung im Aufstieg begriffen sein. Auch hier ist flexibles Agieren zu empfehlen.

Modeerscheinung, Dauerbrenner oder Nischenprodukt

Natürlich besteht eine Nachfrage zu den einzelnen Kryptowährungen. Schließlich ist die Auswahl groß, sodass jeder sein Glück versuchen kann und für sich die passende Lösung anstreben wird.

Wie sich die Thematik allerdings im Genauen entwickelt, kann nur die Zukunft zeigen. Letztlich wird es immer wieder zu Gewinnen und Verlusten kommen. Zahlreiche Faktoren greifen ineinander und sind ausschlaggebend. Sowohl die wirtschaftliche Situation, aktuelle politische Ereignisse und natürlich das Nutzerverhalten des Einzelnen sollten dabei nicht aus den Augen verloren gelassen werden. Wichtig ist allerdings, dass man sich genaustens mit der Thematik und seinen rechtlichen Pflichten auseinander setzt. Auf kryptopedia.org finden Interessenten sowohl Informationen zu den Währungen, als auch Beiträge zu aktuellen rechtspolitischen Fragestellungen.

Welche Ziele sollen erfüllt werden und welche Erwartungen hat man?

Des einen Glück kann durchaus des Anderen Niederlage sein. Nur soviel ist sicher: Die Situation wird spannend bleiben und sollte kritisch verfolgt werden. Gerade Neueinsteiger sind mit etwas Vorsicht und Skepsis gut beraten. So wird im Laufe der Zeit ein sicheres Händchen entwickelt, welches für solide Gewinnchancen sprechen wird.

Es wird natürlich immer Skeptiker geben, die sich Neuerungen gegenüber verschließen. Auch bestimmte Modeerscheinungen werden wieder verschwinden. Im Großen und Ganzen sind die Kryptos dennoch schon längst angekommen. Nicht greifbares Geld besitzt schließlich einen enormen Reiz, der nicht verleugnet werden kann.

Es lohnt sich definitiv, wenn man sich mit der Thematik etwas genauer beschäftigt und dabei vielleicht die lange gesuchte Chance entdeckt. Einen Versuch sollte man sich nicht entgehen lassen.…

Die verschiedenen Arten der Patente

Ein Patent ist ein Schutzrecht, das von der Bundesregierung gemäß den vom Kongress verabschiedeten Gesetzen erteilt wird. Patente, die dem Inhaber ausschließliche Rechte an der beanspruchten Erfindung übertragen, werden Erfindern erteilt, die beim United States Patent and Trademark Office (USPTO) eine Anmeldung einreichen.

Es gibt drei Arten von Patenten

In den Vereinigten Staaten gibt es drei Arten von Patenten:

(1) ein Gebrauchsmuster, das die funktionellen Aspekte von Produkten und Verfahren abdeckt;

(2) ein Geschmacksmuster, das die dekorative Gestaltung von Gebrauchsgegenständen abdeckt; und

(3) ein Pflanzenpatent, das eine neue Vielfalt von lebenden Pflanzen abdeckt. Jeder verleiht „das Recht, andere von der Herstellung, der Verwendung, dem Anbieten zum Verkauf oder dem Verkauf“ der Erfindung in den Vereinigten Staaten auszuschließen oder die Erfindung in die Vereinigten Staaten zu importieren. Wenn man allgemein von einem „Patent“ spricht, spricht man im Allgemeinen von einem Gebrauchsmuster.

Auch hier gilt, dass bei der Diskussion eines Geschmacksmusters oder eines Pflanzenpatents die qualifizierenden Begriffe „Design“ oder „Pflanze“ fast durchgängig in die Diskussion einbezogen werden.
Es ist jedoch zu beachten, dass Patente keine Ideen schützen, sondern Erfindungen schützen, die den als zulässig erachteten Gegenstand aufweisen wie beim EQE. Mit anderen Worten, alle exklusiven Rechte, die Sie erhalten, können nur etwas schützen, das als patentfähig gilt. In den Vereinigten Staaten war die Auffassung, was schutzfähig ist, im Allgemeinen recht weit gefasst. Zum Beispiel kommen Maschinen, Compounds und Verfahren in Frage.
Selbst lebende Organismen, die im Labor gentechnisch verändert wurden, können geschützt werden (siehe Diamond v. Chakrabarty).

Auch in den USA sind Geschäftsmethoden schutzfähig (siehe hier, hier und hier). Software ist ebenfalls förderfähig, auch wenn die Erlangung eines Softwarepatents in den Vereinigten Staaten nicht mehr so einfach ist, wie es einmal war, und die Anmeldung, die Sie einreichen müssen, eine umfassende Diskussion der zugrunde liegenden Technologie erfordert (siehe hier und hier).

Sogar einige künstliche DNA kann geschützt werden (siehe AMP v. Myraid Genetics, die einige cDNA-berechtigt waren).

Naturgesetze sind aussenvor!

So ist es typischerweise hilfreicher und aufklärerisch zu diskutieren, was nicht schutzfähig ist: Naturgesetze, abstrakte Ideen, natürlich vorkommende Phänomene, so genannte nackte Geschäftsmethoden (d. h. nicht an Maschinen oder Apparate gebunden), Erfindungen, die nur zu einem illegalen Zweck fähig sind, Atomwaffen, Steuerstrategien und menschliche Organismen (die das Statut nicht definiert, aber wahrscheinlich auf Embryonen und Föten bezogen sind).

Dennoch besteht die Chance, dass das, was auch immer Sie erfunden haben, in den meisten Fällen charakterisiert werden kann, so dass die Zulässigkeit kein wesentliches Hindernis für ausschließliche Rechte ist.…

Wie funktioniert das Gesetzgebungsverfahren

Gesetzgebungsverfahren im Video erklärt

Selbst der durchschnittliche Anwalt kann sich nach dem Studium der Rechtswissenschaften kaum noch daran erinnern, wie das Gesetzgebungsverfahren in der Bundesrepublik funktioniert. Da hat man ewig lange studiert und kann es immernoch nicht mit genauer Gewissheit beantworten.

Hier gibt es ein sehr anschauliches Erklärvideo, welches dieses teilweise komplexe und sperrige Thema näher beleuchtet. Das gehört zu den absoluten Grundkenntnissen, die nicht nur jeder Jurist sonder auch jeder wahlberechtigte Bürger in der Bundesrepublik Deutschland haben sollte.

Viel Spass beim anschauen!